Grossratswahlen 2026
Bei den kantonalen Wahlen vom 29. März 2026 kandidiere ich mit 19 weiteren engagierten und kompetenten GB-Kandidat*innen für den Grossen Rat. Nach eineinhalb Jahren im kantonalen Parlament bin ich weiterhin motiviert, mich für eine solidarische, feministische und grüne Politik im Kanton Bern zu engagieren. Denn allzu oft bremst der Kanton die Städte aus, wenn es darum geht, Politik für die Schwächeren statt für die Reichen, für das Klima statt die Konzerne, für die Menschen statt den Profit zu machen. Im Grossen Rat kann und will ich meinen Beitrag leisten, damit sich das ändert.
Ich setze mich dafür ein, dass der Kanton mehr Verantwortung übernimmt im Care-Bereich: Kinderbetreuung, aber auch das Wohlergehen betagter oder kranker Menschen dürfen nicht mehr Privatsache sein, sondern sind eine gesellschaftliche Aufgabe. Entsprechende Angebote – Kitas, Tagesschulen, Spitex-Dienste, Pflegeheime – müssen allen Menschen zahlbar und bedarfsgerecht zur Verfügung stehen. Dies darf natürlich nicht auf Kosten der Arbeitsbedingungen und Löhne des Personals gehen – vielmehr braucht es namhafte Investitionen der öffentlichen Hand, um die Angebote auszubauen.
Menschen dürfen nicht aufgrund ihrer Herkunft von der gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und politischen Teilhabe ausgeschlossen sein. Der Kanton Bern braucht einen neuen Anlauf für ein Einwohner*innenstimm- und -wahlrecht. Und die Einbürgerungswilligen müssen unterstützt werden, anstatt dass wir ihnen Steine in den Weg legen. Menschen auf der Suche nach einem sicheren Leben müssen sich hier willkommen fühlen – der Kanton muss sie unterstützen, anstatt zu versuchen, sie wieder loszuwerden. Insbesondere Familien mit Kindern sollen in Wohnungen leben dürfen, anstatt in engen Zimmern ohne Privatsphäre. Denn kein Mensch ist illegal.
Ich will meinen Nichten, Neffen und Gottenkindern eine lebenswerte Welt hinterlassen. Der Kanton Bern braucht nicht Autobahnen und einen Flughafen, sondern eine verbesserte Veloinfrastruktur und einen guten öffentlichen Verkehr. Ölheizungen sind von gestern, der Kanton muss klimaschonende Heizungen fördern und die Produktion von Solarenergie auf Dächern und Fassaden fordern.
Damit ich mich weiterhin im Grossrat für diese Ziele engagieren kann, bin ich auf Unterstützung angewiesen:
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